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Awingu 5.0 - Zero Trust, zero complexity

Awingu 5.0 - Zero Trust, zero complexity

Kontextbewusstsein

Eine der wichtigsten Komponenten ist die Entwicklung des “Kontextbewusstseins”. Awingu hatte bereits die Fähigkeit, die Multi-Faktor Authentifizierung (MFA) bei der Authentifizierung in einem nicht bekannten Netzwerk (d.h. in einem anderen Netzwerk als dem Büro) zu erzwingen.

In 5.0 wird Awingu eine viel grössere Granularität ermöglicht. Admins können Kontexteinschränkungen (d.h. Länder und/oder IP-Adressen) pro Ressource (d.h. gestreamte Anwendungen/Desktop und Dateifreigabe) definieren. Ausserhalb der Kontextbeschränkungen (z.B. in einem fremden Land) werden Benutzer entweder dazu aufgefordert, sich mit Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) zu authentifizieren, oder sie erhalten keinen Zugriff. Dies gilt für alle Anwendungen und Dateifreigaben, bei denen die Kontexteinschränkungen eingerichtet sind. Sie können sich die Einrichtung von Kontextbewusstsein für Freigabelaufwerke mit sensiblen Daten und Anwendungen wie E-Mail-Clients und ERPs vorstellen.

Die Empfehlung von Awingu lautet in allen Fällen, immer die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) zu verwenden.

SIEM-Integration

Neben einer Erweiterung der Fähigkeiten zur Kontexterkennung kann Awingu nun auch in SIEM-Plattformen (Security Information and Event Management) wie Splunk oder Elastic Search integriert werden. Auf diese Weise nutzt es die nahezu Echtzeit-“https-Weiterleitung” der Awingu-Nutzungsaudit-Daten. Auf diese Weise können Organisationen einfach bündeln und ein einziges Dashboard erstellen, das alle ihre Plattformen (über Awingu hinaus) überwacht.

Zero-Trust-Grade-Sicherheitslösung

  • Kontextbewusstsein: Geolokalisierung und IP-Adresse können den Zugriff auf Anwendungen/Dateien blockieren oder eine (neue) MFA-Anmeldung anordnen

  • SIEM-Integration (Nahe-Echtzeit-Audit-Log weiterleiten)
  • Unterstützung für PFX-Zertifikate

 

UX-Verbesserungen

  • IME-Tastatur-Unterstützung (z.B. Japanisch)
  • Verbesserte Tastatureingabe auf Windows-Geräten
  • Speichern von Multi-Display-Einstellungen
  • Auflösungseinstellungen (falls erforderlich, Max oder Min einstellen)
  • Farbtiefe einstellen (16 (Standard), 24 oder 32 Bit)
  • Erstellen von Admin-Dashboards basierende auf Audit-Daten (z.B. in Power BI)

 

Kernverbesserungen

  • WebSocket-Unterstützung in Awingu Reverse-Proxy (z.B. VoIP-Webclient oder CCTV-Anwendung)
  • Effizientere Ressourcennutzung (vereinfachte interne DB)
  • AWS-Cloudwatch-Unterstützung (Überwachung)

 

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite "Mobiles Arbeiten mit der Lösung von Awingu".

Gerne präsentieren wir Ihnen die Anwendung von Awingu.

Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Beratungsgespräch oder einen Online Demo-Termin.

Was ist Zero trust?